Apollo 11 (Edition ungelesene Packungsbeilage)

Installation, 2019

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Wir befinden uns im Jubiläumsjahr der Apollo 11 Mission. Seit der ersten Mondlandung wird die Erde am 20. Juli 2019 die Sonne 50-mal umrundet haben. Bei dieser ersten Mondmission Apollo 11 war der Computer maßgeblich daran beteiligt, dass die Astronauten auf dem Mond landen konnten.

Heute, 50 Jahre später, dient der Computer, mehr denn je, dazu Neues zu generieren und in neue Sphären vorzustoßen. Im vorliegenden Projekt wurden die Bauteile des im Handel erhältlichen Modells von Apollo 11 (Columbia + Eagle) in einen Computer eingegeben. Das Design des Projekts war, den Computer dazu zu verwenden, etwas zu schaffen, was sonst nicht möglich wäre. Der Computer erstellte mithilfe eines Algorithmus fünf verschiedene Möglichkeiten das Modell zusammenzubauen. Diese fünf Modelle wurden alle fernab von der Vorgabe der Bauanleitung zusammengestellt und zeigen somit einen Vorstoß in neue, von Menschenhand bisher unberührte Dimensionen auf.


Apollo 11 (Edition ungelesene Packungsbeilage)
Installation beim Reservoir Festival 2019, Linachtalsperre, Vöhrenbach, BRD

Apollo 11 (Edition ungelesene Packungsbeilage)
Installation beim Reservoir Festival 2019, Linachtalsperre, Vöhrenbach, BRD

Apollo 11 (Edition ungelesene Packungsbeilage)
Installation beim Reservoir Festival 2019, Linachtalsperre, Vöhrenbach, BRD

Apollo 11 (Edition ungelesene Packungsbeilage)
Detail

Apollo 11 (Edition ungelesene Packungsbeilage)
Detail

Apollo 11 (Edition ungelesene Packungsbeilage)
Detail

Adjazenzen Matrix welche mögliche Konnektivitäten der Teile abbildet (Sphären Darstellung)
Adjazenzen Matrix welche mögliche Konnektivitäten der Teile des Modells abbildet (Sphären Darstellung)

Adjazenzen Matrix welche mögliche Konnektivitäten der Teile abbildet
Adjazenzen Matrix welche mögliche Konnektivitäten der Teile des Modells abbildet


[Präsent bei]

Reservoir Festival, Linachtalsperre, Vöhrenbach, BRD 2019.


[Technologie]

Plastikmodel, Enamelfarbe, Computeralgorithmus | var. Dimensionen


Dank an: Ruxandra Lasowski, Adib Mehrabi.